— Es ist ihnen ein Unglück zugestoßen, denn sie sind aufgebrochen, ohne den Alten Menschen um Rat zu fragen.
Ein Schluchzen der Versammelten antwortete ihm.
— Von jetzt ab werden wir niemanden mehr zu fragen haben, klagten sie und drängten sich weinend um mich.
Fast scheint es mir, daß diese Menschen mich lieben. Eine seltsame Entdeckung — in diesem letzten Augenblick ...
Aber das alles ist gleichgültig! Es ist Zeit für mich, aufzubrechen!
*
Unterwegs auf der See-Ebene.
Ach, wie erleichtert atme ich auf, wenn ich bedenke, daß nun das Mondleben hinter mir liegt und vor mir nur noch ein kurzer Aufenthalt im Polarland — unser erster Aufenthalt einst auf diesem Globus — und dann — der Tod im Angesicht der Erde, meiner geliebten, am Himmel leuchtenden Heimat.
Langsam wird alles Traum für mich, mein vergangenes Leben und diese Menschen, die ich dort am Meere zurückgelassen habe; alles das zerrinnt in einen schillernden Traumnebel, durch den in meinem Geiste nur noch das flammende Rund der Erde glänzt.
Ich bin schon voller Ungeduld und möchte sie so schnell wie möglich sehen, da ich die Sehnsucht nicht mehr bemeistern kann. Es ist Nacht und der Schlaf will sich nicht auf meine Lider senken. Ich versuche durch Schreiben die langen Stunden zu verkürzen.