Grüßt, wo über Thal und Hügel —
Hell des Jägers Horn erschallt,
Wo der blaue Wellenspiegel
Um die Fischerbarke wallt.
Grüßt, wo die Lawinen toben
In des Staubbachs Silberduft,
Ach! wie drängt das Herz nach Oben,
Nach der Berge Himmelsluft;
Wo mit bräutlich schönen Kränzen
In der Abendröte Glühn,