Meine Wiege, wie bist Du verödet, Du liebliches Eiland,
Ach wie bist Du verödet, Du herrlicher Garten der Erde,
Wo die Götter der Sterblichen einst den Olympus vergaßen!
Zeus Kronion, Du Retter, o rette Trinakriens Schöne,
Daß sie nicht endlich ganz mit der letzten Trümmer vergehe!
Glühend rinnt mir die Thräne, wie sie Unsterblichen rinnet,
Rinnt mir schmerzlich die Thräne vom Aug’ beim Jammer des Anblicks.
Wo, wo sind sie, die Kinder, die fröhlichen, seligen Kinder
Meiner Liebe, die einst mit Tethrippen die Wege befuhren,
Wo jetzt kaum ein ärmlicher Bastard des Langohrs hinzieht?