Ach wo find ich die Männer von Akragas, von Syrakusä,
Von Selinunt, die stolzen Söhne der stolzeren Väter,
Welche die hohe Karthago bedrohten mit Macht und mit Reichthum
Und die höhere Rom? Wo find’ ich die Reihen der Jungfraun,
Die die heiligen Züge mir führten in bräutlichem Glanze,
Daß die Olympier selbst mit Scheelsucht neidisch herabsahn?
Schaaren von Glücklichen drängten sich einst aus marmornen Thoren
Durch die schattigen Haine der Götter, zu Traubengebirgen,
Durch die reichen Gefilde, die ich bedeckte mit Garben.
Eherne Krieger zogen zum Streit, dem Stolze des Fremdlings