Joseph hatte auch eine flüchtige Reise bis nach Reggio gemacht, um sich dem Volk als sein neuer Herrscher zu präsentieren und es für sich zu gewinnen, die Reise blieb jedoch in dieser Hinsicht erfolglos, aber der König hatte doch wenigstens die lockenden Küsten Siziliens gesehen.
Unterdessen machte man fortwährend die größten Mißgriffe bei der neuen Organisation, kein Mensch stand am Ruder, der nur einige Ordnung in dieses verwirrte Chaos zu bringen imstande gewesen wäre, und Seine Majestät war ein Spielball talentloser Intriganten. – Miot von Melito, den man zum Minister des Innern ernannt hatte, war zwar nicht ohne Kenntnisse und einiges Verdiensts, aber diesem Posten durchaus nicht gewachsen. General Dümas hatte man zum Kriegsminister gemacht, dieser war zwar mehr an seinem Platz, wurde aber beständig in seinem Wirken durch Hofkabalen gehemmt. Die übrigen Minister, teils Franzosen, teils Neapolitaner, waren völlig bedeutungslos oder schlimmer. In die Provinzen, man hatte das Reich in dreizehn solche geteilt, wurden Militärkommandanten mit fast prokonsularischer Macht gesandt, die nach Gutdünken und mit tyrannischer Willkür in denselben hausten. Ein Staatsrat, aus zwanzig Gliedern bestehend, beschäftigte sich fast nur mit der Organisation des neuen Hofstaates, den man mit Zeremonienmeistern, einem Heer von Kammerherren, Hofdamen und all dem Trödel der alten Monarchien auf das überflüssigste versah. Man wollte zwar auch etwas für die Verbesserung der sich in einem gräßlichen Zustand befindlichen Schulen, für die Kultur des Landes und so weiter tun, aber griff die Sache so verkehrt an, daß man nur verschlimmerte und erbitterte, und auch die wohlmeinendsten Absichten unausführbar wurden. Am allerschlimmsten aber war es mit dem Finanzdepartement beschaffen, wo eine solche Verschleuderung der ohnehin geringen Mittel stattfand, daß alle Kassen ebensoviele Danaidenfässer wurden.
Ein Dekret, welches den Klöstern untersagte, künftig Einkleidungen von Novizen vorzunehmen, ohne vorher die Einwilligung der Regierung dazu erhalten zu haben, wurde mit Strenge vollzogen, ebenso wurden alle fremden Jesuiten, die sich im Königreich befanden, des Landes verwiesen und über die Grenze gebracht. Die Gendarmerie wurde bis zur Unzahl vermehrt und in alle Provinzen verteilt. Das Beste bei der ganzen Sache war, daß man in der Hauptstadt eine Art Nationalgarde errichtete, die in vier Regimenter eingeteilt wurde und das meiste zur Ruhe und Handhabung der Ordnung sowie viel zur Erleichterung des außerordentlich beschwerlichen Dienstes der Garnison beitrug. In allen Forts und Kasernen standen Tag und Nacht starke Piketts unter dem Gewehr, um auf den ersten Wink zum Ausmarsch bereit zu sein, außerdem waren alle Truppen beständig konsigniert, und die Soldaten und Unteroffiziere durften dieselben nur in geringer Zahl und mit Erlaubnis der Kommandanten verlassen. – Mehr als einmal passierte es mir und anderen Offizieren, daß bei der Nachhausekunft aus dem Theater oder von sonstwo die Kompagnie oder das Bataillon schon seit Stunden ausmarschiert war, und zwar in die nächste Umgegend, wie nach Nola, Aversa, Avelino und so weiter, wo sich bewaffnete Insurgentenhaufen und Banditen gezeigt hatten; die zurückgebliebenen Offiziere mußten einzeln nachlaufen, trafen nicht selten auch die Leute schon wieder auf dem Rückmarsch, da die Sache nur ein blinder Lärm gewesen oder die Briganten, wie wir diese Leute nannten, schon bei der Annäherung der Truppen, von der sie durch ihre Spione, die sie trefflich bedienten, unterrichtet wurden, die Flucht ergriffen hatten. Durch einen Tagesbefehl wurde nun verordnet, daß jeder Offizier hinterlassen müsse, wo er zu finden sei, damit er durch einen Unteroffizier benachrichtigt werden könne, wenn seine Kompagnie plötzlich Marschorder erhielte. Mit den eingefangenen Briganten wurde kurzer Prozeß gemacht, sie wurden gewöhnlich gleich oder doch in den nächsten vierundzwanzig Stunden erschossen oder gehängt. In der Regel waren jede Woche ein oder zwei Exekutionstage, an denen wenigstens ein halbes Dutzend Briganten oder andere Verbrecher durch den Strang hingerichtet wurden, und zwar auf eine höchst ekelhafte und das Gefühl empörende Weise. Diese Exekutionen fanden nämlich auf einem großen Platz (Largo del Mercato), zu dem alle Zugänge mit Kanonen, bei denen brennende Lunten, besetzt waren, in der Nähe des Castello del Carmine (Karmeliterfort) statt. Die Galgen waren von einem großen Karree, drei Teile aus Infanterie und ein Teil aus Kavallerie bestehend, umgeben. Die zu hängenden armen Sünder wurden auf Karren, von Pfaffen begleitet und Gendarmen eskortiert, herbeigefahren; man hing ihnen, an den Leitern angekommen, die Stricke um den Hals, ließ sie die Sprossen zu dem ihrer harrenden Henker hinansteigen, der sie, sobald sie hoch genug waren, mit einem kräftigen Stoß hinabschleuderte, aber sich in demselben Augenblick auch auf ihren Nacken schwang, so daß sich seine beiden Beine auf der Brust des Delinquenten kreuzten; er ritt nun so lange auf dessen Schultern, sich beständig auf- und niederschwingend, bis dem Gehängten die Zunge handlang aus dem Halse hing und er blau und schwarz war, ein scheußliches Schauspiel! Hierauf schnitt er ihn, der sogleich auf einen Schinderkarren geworfen wurde, ab, und ein anderer kam an die Reihe, mit dem er dasselbe Manöver wiederholte, und so fort, bis alle auf diese Weise stranguliert waren, was manchmal mehrere Stunden, ja bis zur Abenddämmerung währte, worauf sich die Bataillone in starke Patrouillen auflösten oder sämtliche Waffen mit einbrechender Nacht dreifach verstärkten.
Um sich das Volk geneigt zu machen, erließ der König plötzlich ein Dekret, durch welches mit einem Male das ganze Feudalsystem über den Haufen geworfen und aufgehoben wurde; aller Gerichtsbarkeit der großen Gutsbesitzer und Vasallen war somit ein Ende gemacht, ebenso wurde auf den königlichen Domänen auch das Heimfallrecht zugunsten des Fiskus abgeschafft. Aber alle diese Maßregeln, die zugunsten des Volkes ergriffen wurden, waren weit entfernt, die gewünschte Wirkung zu haben, sie brachten vielmehr das Gegenteil von dem, was damit beabsichtigt wurde, hervor; das Volk, noch in der krassesten Unwissenheit, begriff gar nicht, was man damit wollte, und es war dem dabei sehr interessierten Adel und den Pfaffen, deren Privatinteressen dadurch gewaltig litten, ein Leichtes, es glauben zu machen, dies alles geschehe nur, um es völlig zu Sklaven des fremden Herrschers zu machen. Die Aufhebung der Patrimonial-Justiz, die bis jetzt nur eine feile, sich dem Meistbietenden preisgebende Hure und den sauberen Baronen eine gutmelkende Kuh war, denen sie bedeutende Renten verschaffte, machte die Einkünfte dieser Herren plötzlich viel schmäler und sie selbst zu großen und gefährlichen Feinden der neuen Regierung. Sonderbar, daß das Wort barone im Neapolitanischen auch einen Schurken oder Schuft bedeutet, was viele veranlaßt, dessen Etymologie von der Nichtswürdigkeit dieser Herren Barone abzuleiten.
Auch was die jetzige Regierung für das Vergnügen und die Annehmlichkeit der Bewohner Neapels tat, wurde von diesen, statt anerkannt zu werden, oft bitter getadelt; so fand man es unpassend, daß man den Spaziergang vor der Villa Reale bis zu dem Posilippo verlängerte, auch war ihnen das Ausbessern und Anlegen bequemerer Landstraßen ein Greuel, ebenso die mit den Schulen vorgenommenen Verbesserungen, und als man aus einem Mönchskloster zu Nola eine Kunstschule machte, kam es daselbst beinahe zu einem Aufstand. Nach und nach hob man auch die reichsten Klöster auf, deren Bewohner ziemlich karg pensioniert wurden, so ging es den sehr reichen Bernhardinern, Kamaldulensern und so weiter. Dies und ein erzwungenes Darlehen von 1200000 Ducati sowie der Verkauf der eingezogenen Klostergüter an den Meistbietenden steigerten die schon bestehende große Unzufriedenheit in einem hohen Grade, und die Ankunft einer Deputation des Pariser Senats, die Napoleon an seinen Bruder abgesandt hatte, um ihn zu seiner Thronbesteigung zu bekomplimentieren, die feierlich empfangen und der zu Ehren große Festlichkeiten veranstaltet wurden, bei denen besonders die Frauen und Töchter der Neuangestellten sich in großem Glanz einfinden mußten, da man auf die neapolitanischen Edeldamen nicht zählen durfte, war eben nicht geeignet, die vorhandene Stimmung zu bessern.
Bis jetzt hatte ich noch wenig oder gar keine Zeit gehabt, mich auch nur oberflächlich mit Neapels Sehenswürdigkeiten zu beschäftigen und konnte nur sehr selten von den Einladungen meines Vetters Moritz Gebrauch machen; das einzige, was ich frequentierte, waren die Theater. Aber unser guter Stern wollte, daß wir während unseres diesmaligen Aufenthaltes in Neapel ein ganz anderes, sehr seltenes und großartiges Schauspiel, wie sie nur die Natur gibt und keine menschliche Kunst nachzuahmen imstande ist, sehen sollten: der Vesuv hatte nämlich schon seit längerer Zeit alle Vorzeichen gegeben, daß es demnächst zu einem Ausbruche kommen würde, und in der Tat konnten wir auch bald dieses außerordentliche Naturschauspiel in seiner ganzen furchtbar-schönen Pracht bewundern. Zuerst waren die Rauchsäulen, die unaufhörlich dem Krater dieses Berges entsteigen, mit jedem Tag dichter, stärker und dunkler geworden, und an einem Abend, ich glaube, es war anfangs Juni, fing der Berg an, das erste Feuer auszuwerfen, das mit jedem Augenblick zunahm, und mit der eingebrochenen Nacht sah man die Feuersäulen in ihrer ganzen Größe und Majestät; der Horizont über dem Vesuv sowie die spiegelnde See schienen glühend und ein Feuermeer zu bilden. Das Feuerspeien währte die ganze Nacht fort, und ich sah in derselben, einer Juninacht in Neapel, dem prachtvollen Schauspiel von einem Balkon der Fortezza nuova zu, die wir nicht verlassen durften, weil auch der Volkshorizont mit Feuer schwanger zu gehen schien. Bald sah man die Feuerströme der glühenden Lava sich nach verschiedenen Richtungen hin eine Bahn brechen, und einer derselben hatte diese so gut oder so schlimm gewählt, daß er an hundert Landhäuser und viele hundert Acker bebautes Feld gänzlich verwüstete und verbrannte; dabei war im Innern des Berges ein so schreckliches Getöse, ein so gewaltig fort und fort rollender Donner, daß viele Leute den Einsturz desselben erwarteten, andere gar glaubten, das jüngste Gericht sei im Anzug. Auf unsere Soldaten, die nie von so etwas gehört, machte dieses Phänomen einen ganz besonderen Eindruck; sie hielten es für eine sehr schlimme Vorbedeutung, und es kostete große Mühe, sie eines Besseren zu belehren. Das Wüten und Toben im Innern des Berges dauerte noch vierzehn Tage fort.
Das zweite Bataillon unseres Regiments war unterdessen auch angekommen, während das dritte noch in Genua verblieb, und wurde zum Teil nach Castellamare detachiert. Viele Offiziere, namentlich die verheirateten, für die zu wenig Raum in den Forts war, wurden aus denselben in das schöne, geräumige Kloster Giesu nuovo, aus dem die Jesuiten vertrieben worden waren und aus dem man eine Offizierskaserne gemacht, einquartiert und lebten daselbst recht gesellig zusammen. Madame Grenet, Madame Alphonse, Madame Gasqui hatten nebst noch anderen Damen samt ihren Männern ziemlich geräumige Wohnungen, und aus dem ehemaligen Betsaal der guten Väter war ein Speise-, ein Spiel- und ein Tanzsaal geworden, in den ich bisweilen die Regimentsmusik kommen ließ, um ihre Proben daselbst zu halten. Außerdem stellte ich ein Piano, das ich mietete, in denselben, und fast alle Abende fanden oft bis nach den Theatern große Reunionen hier statt, man spielte ziemlich hohe Hazardspiele, musizierte, tanzte und so weiter. Madame Gasqui sang, wie gewöhnlich die Französinnen singen, das heißt, sie trug französische Romanzen mit viel Grazie und einem ausdrucksvollen Parlando vor, hatte aber eine etwas schneidende Stimme und distonierte bisweilen. Dies darf man bei einer jungen, hübschen Frau nicht so genau nehmen, sondern muß im Gegenteil alles ausgezeichnet finden. Ich war dann gewöhnlich ihr Akkompagnateur, wurde es aber auch bald auf Promenaden, in die Theater und an anderen Orten. Herr von Gasqui war ein äußerst gefälliger Ehemann, der nicht wußte, was Eifersucht heißt. – Als alles gerade im besten Zug und ich auch mit Madame Gasqui nahe am Ziel war – verstanden hatten wir uns schon seit der Säulenbesteigung in Rom –, mußten wir über Hals und Kopf nach Kalabrien abmarschieren, wo unsere Angelegenheiten eine sehr schlimme Wendung genommen hatten.
Nach Paris und London ist Neapel die größte Stadt Europas, hat über zwanzig Milgien im Umfang und zählt nahe an eine halbe Million Einwohner, unter denen über vierzigtausend Lazzaroni sind, das heißt Menschen, die fast keine Bedürfnisse haben und kennen; wenn sie hungern, sich mit der frugalsten Kost von der Welt sättigen; wenn sie dürften, den Durst mit reinem Wasser, manchmal mit ein paar Tropfen Wein vermischt, löschen, und wenn sie Schlaf haben, sich da auf einer Straße oder unter Säulenhallen auf das Pflaster oder die Platten niederfallen lassen, wo sie sich gerade befinden, und in ihren kurzen leinenen Beinkleidern und einem Hemd, das ihre ganze Garderobe und Habseligkeit ausmacht, zu der im Winter noch eine Art wollener Jacke kommt, so lange ganz sorgenlos schlafen, bis sie genug haben oder durch einen Zufall geweckt werden. Schuhe und Strümpfe sind dem Lazzarone unbekannte Dinge. Immer heiter, unbekümmert und lustig, lebt er in den Tag hinein, sich wegen der nächsten oder entfernten Zukunft nie die geringste Sorge machend. Mitten unter der zivilisierten Welt lebend, bleibt er dieser doch ewig fremd und sieht mit der größten Gleichgültigkeit besternte Herren und aufgedonnerte Damen in vergoldeten Staatskarossen an sich vorüberrollen, ohne daß er sich etwas mehr oder vielmehr weit weniger dabei denkt, als wenn er die Pulcinelli ihre Possen machen sieht. In der größten Sonnenhitze läßt er sich durch deren brennende Strahlen die Haut kupferig färben, und Wind, Wetter und Regen scheinen ihn ebensowenig zu berühren, veranlassen ihn höchstens, sich auf eine halbe Stunde einmal in eine der vielen hundert immer offen stehenden Kirchen zu begeben. Die Straße ist sein Speisesaal, sein Wohnzimmer und sein Schlafgemach, die Steine seine Matratzen und Kopfkissen, der Himmel seine Bettdecke. Von Sonnenaufgang an erfüllt er die Lüfte mit seinem oft melodiereichen Gesang und dünkt sich dabei Herr der Schöpfung, glücklicher als ein König.
Eine der größten Sehenswürdigkeiten Neapels ist das Theater San Carlo, nach dem zu Parma das größte der Welt und wohl auch das schönste, mit so vortrefflich gemalten Dekorationen, daß man kaum Täuschung von Wirklichkeit zu unterscheiden vermag. Der Reichtum und die Pracht der Kostüme grenzt an das Unglaubliche, sowie die Maschinerie an das Wunderbare; seinen höchsten Glanz erreichte es wohl unter Mürat, und ich werde später, wo ich gewissermaßen demselben vorstand, Gelegenheit haben, mehr davon zu sagen. Das Innere hatte sechs Galerien oder Logenreihen, ein sehr geräumiges Parterre, in dem alle Sitze ebensovielen Armstühlen glichen und sehr bequem waren. Jede Galerie enthielt dreißig geräumige Palchi oder Logen, in einer jeden derselben, die ein kleines abgesondertes Zimmer, meist mit einem Vorzimmer bildete, war bequem für zwölf Personen Raum; sie waren auf das geschmackvollste möbliert, nach dem Belieben des Inhabers mehr oder weniger reich ausgeschmückt und mit allem Komfort versehen, sogar Damentoiletten und Spieltische fehlten nicht. In dem Vorzimmer harrten Bediente, man wartete in den Zwischenakten mit allen erdenklichen Erfrischungen den geladenen Gästen auf und soupierte nicht selten auch während der Vorstellungen. Jeder dieser Palchi hatte zwei, auch vier Spiegel mit Wandleuchtern, ebenso waren außerhalb und zwischen denselben Spiegel mit drei- oder fünfarmigen vergoldeten Armleuchtern angebracht, was bei einer vollständigen Illumination, wo so viel tausend Kerzen durch den Widerschein der vielen Spiegel millionenmal vervielfältigt wurden, eine unbeschreibliche, feenhafte Wirkung hervorrief. Die Draperien dieser Logen waren meistens von karmoisinfarbigem, genuesischen Thronsammet, mit reichen Goldstickereien und Fransen von demselben Metall versehen. Später ließ Mürat noch das Portal dieses Prachthauses durch ein aus fünf Bogen bestehendes, herrliches Peristil verschönern; 1816 brannte es jedoch ab, wurde aber ebenso prächtig wiederhergestellt. Hier wurden nur die ganz großen Opern (Opera seria), Meisterwerke der Tonkunst und Prachtballette gegeben.
In den übrigen Theatern sah man die Opera buffa und italienische Lustspiele in hoher Vollendung aufführen. Das vorzüglichste unter denselben war Fiorentino, dessen Direktion damals eine Deutsche, Madame Müller, hatte. Ich sah öfter Kotzebuesche Lustspiele, recht gut übersetzt, in demselben geben. Im Theater nuovo wurde später französisch gespielt.