[100] Tieck, Schriften, 11, Einleitung XLI f.
[101] A.W. Schlegel, „Vorlesungen“ (Minor), II, 41.
[102] Tieck, Schriften, 13, 327.
[103] Tieck, Schriften, 1, Einleitung XXVI ff.; Köpke, 1. Bd., 236 ff. und 2. Bd., 172; B. Seuffert, Maler Müller, Berlin 1881, 145, 176; Haym, 480 ff.
[104] Die Stelle über die Volksbücher im „Peter Leberecht“ (Schriften, XV, 21) scheint auf eine frühere Bekanntschaft mit dem Genoveva-Volksbuch hinzudeuten, von der uns Tieck aber sonst nirgends berichtet. Wie sich die Sache auch verhalten mag, von Bedeutung für seine „Genoveva“ ist jene frühe Bekanntschaft mit der Legende nicht.
[105] Solger, 1, 453; vgl. ebd., 301, 487; vgl. Friesen, 2. Bd., 181 ff.
[106] Eine schöne, anmuthige und lesenswürdige Historie von der unschuldig bedrängten heiligen Pfalzgräfin Genoveva, wie es ihr in Abwesenheit ihres herzlieben Ehegemahls ergangen. Gedruckt in diesem Jahr. Über die Entstehung und Schicksale der Legende vgl. B. Seuffert, Die Legende von der Pfalzgräfin Genoveva, Würzburg 1877.
[107] Genoveva, 108 f.
[108] Genoveva, 109–123.
[109] Diese Angabe fehlt in der „Genoveva“-Ausgabe von 1820.