[421] Morgenröthe, 45.
[422] Steffens, Grundzüge der philosophischen Naturwissenschaft, 19.
[423] Reden, 57; vgl. 88, 91, 95. Vgl. A.W. Schlegels „Vorlesungen“ (Minor) II, 6. Schlegel überträgt hier obige Betrachtungsweise auf Kunst und Literaturgeschichte. „Wer ein großes poetisches Meisterwerk verstünde“, meint er, „würde die gesammte übrige Poesie darin finden; denn wie in der Natur, so ist auch in der Kunst jede ächte, vollständige und deutlich umgrenzte Einheit ein Spiegel des großen Ganzen. Wiederum, wer die Poesie recht versteht, dem wird durch sie der Geist der übrigen Künste in innerer Ahndung aufgehen, wenn es ihm auch an Entwickelung des äußeren Organes dazu fehlt.“
[424] Morgenröthe, 77; vgl. 129, 134, 158, 186 f., 223 und Vorrede.
[425] Ebd., 322; vgl. 423.
[426] Solger, 539 f.
[427] Morgenröthe, 356; vgl. 386 ff.; Novalis, Schriften, 2, 35 f.
[428] Tieck, Genoveva, 160.
[429] Krit. Schriften, 1. Bd., 108; Phantasien, 27.
[430] Fast dieselbe geheime Weisheit, wie der „Unbekannte“ besitzt auch der sternenkundige Ritter Emmerich in Tiecks „Melusina“, Schriften, 13, 74 f.