[671] Wie nahe sich die Gedanken der Romantiker mit denen berühren, die Herder, der Theoretiker der Sturm- und Drangzeit, in den „Fragmenten zur deutschen Litteratur“ aussprach, liegt auf der Hand.

[672] Tieck, Schriften, 11. Bd., XLII.

[673] Diese Meinung wird noch durch den Umstand bestärkt, dass Tieck auch in den späteren Neuausgaben fast alles stehen ließ, wie es in der ersten Ausgabe stand.

[674] Kühler urtheilt er hierüber nach zehn Jahren in der Vorrede zum „Altenglischen Theater“, II, XIII.

[675] Vgl. E. Schmidt, Richardson, Rousseau und Goethe, Jena 1875, S. 258 und 274.

[676] Solger, a.a.O., 1. Bd., 8.

[677] Tieck, Genoveva, 122.

[678] Ebd., 289.

[679] Tieck, Genoveva, 160 ff.; vgl. 133, 196 f.

[680] Tieck, Genoveva, 198 f.