[741] Ebd., 117.
[742] Ebd., 271 ff.
[743] Tieck, Schriften, 11. Bd., LIX.
[744] Aus Schleiermachers Leben, 3. Bd., 192.
[745] Tieck, Genoveva, 813 ff, 320 f.
[746] Ebd., 278 ff.
[747] Ebd., 284 ff., 306.
[748] Ebd., 165 f.
[749] Vgl. Welti, Geschichte des Sonettes in der deutschen Dichtung, Leipzig 1884, 162 ff., 176 ff., und Schlegels Vorlesung über das Sonett im Anhange daselbst.
[750] Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe, Stuttgart, Spemann, 2. Bd., S. 46. Dante singt nach Tieck „in prophetischen, wunderbar verschlungenen Terzinen seine Dichtung, nirgend ein Stillstand, nirgend wo die Pracht der gewaltigen Verse aufhörte...“ Phantasien, 27.