[20] Vgl. W. Scherer, Vorträge und Aufsätze zur Geschichte des geistigen Lebens in Deutschland und Österreich, Berlin 1874, S. 323.
[21] Herzenserg., 114 ff.; vgl. A.W. Schlegel, W.W., 10, 364.
[22] Herzenserg., 28, 34; Phantasien, 5 ff.
[23] Herzenserg., 196.
[24] Herzenserg., 224 f.
[25] Über die Vorliebe für das Alte: Herzenserg., 9, 27, 34, 64, 80, 130; Sternbald (Minors Ausgabe), 120 ff., 158 f., 167, 171 f., 188 f., 372; Poetisches Journal von L. Tieck, Jena 1800, 1. Stück, 145 ff.; Tieck, Schriften, 4, 11 f., 56 f., 425.
[26] Herzenserg., 179–193.
[27] Herzenserg., 192; vgl. A.W. Schlegel, Recension der Herzensergießungen, Sämmtliche Werke, Leipzig 1847, 10. Bd., 363 ff.; Tieck, Schriften, 11. Bd., LXVIII ff.; vgl. A.W. Schlegel, Berliner Vorlesungen über schöne Literatur und Kunst (ed. Minor), Heilbronn 1884, II, 46. Zum Begriffe „Religion“ wird von Schlegel angemerkt: „Es versteht sich, dass mit diesem Namen hier nicht die christliche oder irgend eine andere bestimmte, sondern Religion überhaupt gemeynt ist.“
[28] Sternbald, 161.
[29] Vgl. Sternbald, 123, 125, 128, 130 f., 153, 180, 184 ff., 204 f., 323 etc.