[19] Ich weiß nicht was hier gemeint. Es liegen einige unvollständige Blättchen bei den Briefen, welche einzelne philosophische und theologische Betrachtungen, besonders über Leibniz, enthalten.
D. H.
[20] Andreas Lamey, gebürtig aus Münster, im oberen Elsaße; ein Mann von niederer Abkunft, den aber sein Fleiß und seine Talente, so wie seine wunderbaren Lebensschicksale, zu einem großen, wichtigen Wirkungskreise führten. Er war ein Freund und Gehilfe Schöpflin’s, leistete dem Churfürsten der baierischen Pfalz wesentliche Dienste durch Auffindung verlorener Dokumente und starb in Mannheim, allverehrt und allgesegnet, als Hofrath, Oberbibliothekar und beständiger Sekretar der Gesellschaft der Wissenschaften. Der geistreiche Luce hat die wunderbaren Fata Lamey’s in einer lieblichen Geschichte „die Wunder des Fäßchens“ erzählt. S. alsatisches Taschenbuch auf d. J. 1807.
D. H.
[21] Spatziergang, bei Straßburg. D. H.
[22] In einem Briefe Pfeffel’s an meinen sel. Vater (Kolmar 13. Dezember 1806) finde ich hierüber folgende Stelle: „Die Geschichte an der Aar hat Luce irrig ungedruckt geglaubt. Der gute Lenz verfertigte das Stück nach unserer Erzählung (denn er hatte damals die Schweiz noch nicht gesehen) an einem Winterabende auf meiner Stube, und ich erinnerte mich sogar, daß ich ihm einen Reim dazu lieferte. Er hinterließ Luce und mir eine Abschrift des Gedichtes, das ich mit seiner Bewilligung in den Göttinger Musenalmanach von 1777 oder 1778 einrückte; es verdiente aber mit allem Recht wieder auferweckt zu werden.“
D. H.
[23] Mit Beibehaltung der Orthographie des Originals abgedruckt.
D. H.
[24] Das Echo. G.