[9] Daß diese — Friedericke aus Sesenheim war, geht aus den Briefen von Lenz an Salzmann unzweifelhaft hervor.

[10] Oberlin schrieb und sagte später immer Waldbach; dies ist auch der offizielle Name, den das Dörfchen trägt.

[11] Aus Oberlin’s Papieren gezogen und ohne Veränderungen abgedruckt.

[12] Herr Kommerzienrath Vogel, in Emmendingen, hatte die Güte mir einige Notizen über Lenz’s Aufenthalt daselbst mitzutheilen; sie beziehen sich meistens auf die Ausbrüche seines Wahnsinns, an deren Erzählung der Leser, aus Oberlin’s Aufsatze, gewiß schon volle Genüge hat.

[13] Schlosser.

[14] Es war ihm nämlich eine Wasserkur verordnet; namentlich das Baden im fließenden Wasser, was er oft und gerne im Rheine that.

[15] Die Uebersetzungen aus Ossian, Band 3 u. 4, sind von ihm. Er war auch ein eifriger Mitarbeiter am deutschen Museum; die Jahrgänge 1776 und 1777 enthalten viele Beiträge von ihm; auch am deutschen Merkur und Vossischen Musenalmanach.

[16] Der erste starb als Lehrer an einem Institut in Paris. Der zweite war Professor am Buchsweiler Gymnasium; beide waren früher Gehülfen Basedow’s.

[17] Gesammelte Schriften von J. M. R. Lenz, Bd. I. S. CXX.

[18] Sesenheim.