[17] „Goethe accompagne le clavecin de Mme (Brentano) avec la basse.“ Merck Briefe III. S. 86. Vgl. Eckermann Gespräche I. S. 79: „Goethe antwortete: Aber Sie finden kein Wort über Musik (in den Reisenotizen), weil das nicht in meinem Kreise lag.“

[18] Goethes Werke XXXII. S. 335.

[19] Briefwechsel mit Zelter VI. S. 129.

[20] Briefe an Frau v. Stein I. S. 20 f.

[21] Werke XXVII. S. 467 ff.

[22] Briefe an Frau v. Stein II. S. 69.

[23] Schöll Briefe und Aufsätze von Goethe S. 7 ff.

[24] Goethe bot die in Frankfurt nachgefeilten Mitschuldigen dem dortigen Buchhändler Fleischer vergebens zum Verlag an, sie wurden erst 1787 gedruckt, vorher aber wurden sie wiederholt auf dem Weimarschen Liebhabertheater gespielt, wo Goethe den Alcest, Bertuch den Söller, Musäus den Wirth, Corona Schröter die Sophie gab. Riemer Mittheilungen II. S. 36. 54. Briefe an Frau v. Stein II. S. 13. Böttiger litter. Zustände I. S. 277. Peucer in Weimars Album S. 72. Als ein Curiosum mag bemerkt werden, daß die Mitschuldigen in Leipzig zuerst in einer prosaischen Bearbeitung von Albrecht aufgeführt worden sind, Blümner, Geschichte des Theaters zu Leipzig S. 302.

[25] Werke VI. S. 440 f.

[26] Die erste ist [unten] als Vignette mitgetheilt.