Wär ich ein Mahler mit lauter Bettinen
Wollt ich den Himmel mit lauter Bettinen bevölckern

CLXI.

Wär ich ein Maler du solltest als Engelchen überall seyn

CLXII.

Ach wie herzt' ich den Knaben den lieben sittlichen Eros
Heute war er der Sohn der himmelgebohrenen Göttin
Drückt ihn sanft an mein Herz und wir vermischten die Thränen

CLXIII.

Aus zu gutem Geschmack verbrennst du, Nauger, Martialen,
Lieber Nauger dein Gedicht leider verbrännte Catull.

CLXIV.

Einst wendeten <im verdrus> die Grazien sich nach Norden
Schaudernd kamen durch schnee die zierlichen <Dirnen>
Eine Thüre fanden sie offen, sie eilten und wollten
Sich der Gastfreundschaft erfreuen
<Truncken> tritt ein Mann in die Thüre: wer seyd ihr
Fort riss er <…> <Schleyer> mit h<…> nicht auf
Bitter ist Schnee uns, doch bittrer der Anblick des Mannes

CLXV.