In dem engsten der Gäßchen es drängte sich kaum durch die Mauern
Saß mir ein Mädchen im Weg als ich Venedig durchlief.
Sie war reizend, der Ort, ich ließ mich Fremder verführen
Ach ein weiter Canal that sich dem Forschenden auf.
Hättest du Mädchen wie deine Canäle Venedig und <Fötzchen>
Wie die Gäßchen in dir, wärst du die herrlichste Stadt.
CLVI.
Ein ander Handwerck und doch wer möchte dich nicht hier am Strande sehen
CLVII.
Laß die Quellen die <trocknen> und suche die Quelle
Lieblich fließt sie im Thal die Quelle der Liebe
Dürstend lehnt sich der Wanderer zu seiten der Quelle
Löscht die brennende Qual und eilt gestärckt
<Danckbar> weiter zum Ziel und segnet die Quelle
CLVIII.
Glücklich wer einst dich genießt wenn du das Wachsthum vollendet dem du die Schenckelchen zart über den Körper legst
CLIX.
Was ist oben was unten an dir was vorne was hinten?
Voller Gefahr scheint jede Bewegung Sorge
Und so zierlich du's machst wünscht die Gefahr man erneut.