Lärmt man der versunkenen Nacht nach. Dem Sonntag entgegen. Im Saal

Das Gedröhn und Getön der erhitzten Stimmen zunimmt und furchtbar anschwillt.

Vier Weiber. Sehr schmutzig. Verschwitzt. Fett. Höchst gemein.

Musizierend. Klavier. Zwei Geigen. Die Älteste schmetternd mit tropfendem Mund singt.

Man säuft. Füllt sich den ausgetrockneten Schlund mit Schnaps, mit Branntwein. Rülpst. Stopft sich hinein,

Während draußen vielleicht die schöne Welt schon im erwachenden Morgen aufklingt.

Ich sitz in der Mitte. Umbrandet. Da entlockt zärtlich der verwirrte Tumult

Dem müden Gehirn phantasievoll ein rührend Bild.

Das tilgt, o Mensch, das überdeckt einst reichlich all deine Schuld.

Du kniest hin wie ein Kind. Du neigst deine Stirn. Du Ärger wirst weich und mild.