Kalt sinkt Stern um Stern.
Glocken läuten fern.
Goldenes Feuer! Blauer Morgenschein!
Herz! Bald sollst du geborgen sein! . . .
XVII
Trink! Es ist ja nur Wein! Trink ihn zur Neige.
Mehr als Wein: es ist mein einsamstes Leid
Nicht in mir, nicht in dir zur Erlösung
Meiner irdischen Qualen gelangt.
Trink! Es ist ja nur Wein, trink ihn, mein Leben!