Trink ihn, Geliebte, es ist ja nur Wein!
Doch tiefer denn alles. In ihm funkelt die Sonne,
Spiegel der Sterne, des Monds, Abglanz des Alls,
Traumschein des Ewigen, Lippen Gottes . . .
Trink, es ist ja nur Wein, oh, wär es mein Blut,
Wäre es mein Herz, o wären es jubelnde Ströme!
Schlösse den Mund auf ewig ein einziger Kuß,
Der von den blühenden Lippen Gottes käme! —
Ewige Liebe du, Licht der Lebendigen!
Schattenumrissen droht der glühende Schlund,