Letzten Verhängnisses voll, im Antlitz des Todes.
Nur im Bann des strahlenden Leibes,
Nur in der Kraft des Sehnsuchtgedankens
Kehrt das Heimweh über die Stätte der Erde
Zu den Gefilden der Heimat, selig und klar . . .
Sieh: eine Seele verblutet, eine Seele entfacht
Blutige Leuchten in den Stürmen der Nacht!
Gellende Jubel, so schreien geängstigt die Glocken,
Wo nur Verderben die menschliche Hoffnung birgt.
Heilige Himmelfahrt du! Im Brausen des Feuers