Er wird sich nackt im Traum vor euere Weiber stellen,

Ein Adler, rasselnd mit den ehernen Flügeln laut.

Weh euch! So tragt wie Büßer euer Haupt gesenkt

Und schleicht die Mauern lang, die wie ein Alb euch drücken,

Der Rosenkränze Stricke um das Handgelenk,

Erfrorener Sterne Haufen in den Augenlücken.

. . . Da Bettelweiber auf der Kirchen Stufen hocken

Und ums Portal, das klafft, sich kreischend raufen.

Ein härener Sack hängt das Gestirn in Wolkenflocken,

Durch die der Abendengel düstere Schatten laufen.