Laternen schlingen gierig auf der Nebel Grunde,

Aus denen fahler Pferde Vier, sich bäumend, steigen.

Raketen sprühen aus der Reiter heulendem Munde.

Verbrannte Blätter sich die Horizonte neigen.

. . . Wir warten, während rings die Autobusse sausen,

Geduldig. Hupen bohren durch uns scharlach-schrill.

Wo sich die Wunden kratzen, sich die Armen lausen

Und Buden jammern unter herbstlichem Geknüll.

Kommt eine schwarze Fahne nicht herabgewehet?

Bedecket uns mit schleimiger Blässe finsterem Grind?