Überflüsterst du uns, den bittern
Kelch füllend mit Honig. Die Beine zittern.
Ach, wir sind ja so gar nicht alt!
Stunde des Todes. In schweflichtem Schein
Brennender Städte entmündend nach oben.
Schweben, sorgfältigst aufgehoben,
Wie Juwele aus finsterem Schrein.
Stunde des Todes. Die Bataillone
Himmlischer Geister harren in Front.
Graue Gesichter golden versonnt,