Die Alten recken spähend ihrer welken Hälse Stiele
Und züngeln, Flämmchen trübe, dünn empor am Kirchenhaus.
Die Jungen stelzen üppig im Bazargewühle
Und suchen Herrn mit Stöcken gold und neuem Ulsterflaus.
Sie schweben Statuen auf morscher Brücken Nebelpfade,
Von kleinem Kreuz beschirmet, in des hölzernen Heiligen Hut.
Sie streichen aus der Kammern Höhlengruft im Regenbade,
Das platzet zischend, Bombenknall, in die verstörte Brut.
Sie leuchten wieder, Lämpchen von der niederen Häuser Klippen
Und duften süßlich nach Parfüms und dem Odor der Seuche.