Und baumeln an dem hohen Lüsterkranz.
Es glühn wie Eisen rot die Schädel kahl.
Sie singen laut und kotzen sich beim Mahl . . .
Die Toten ziehen um in langem Zug,
Gedämpft erschallen Flüche und Gebete.
Ein Knabe schleppt sich mit dem Urnenkrug.
Schon wirbeln Trommeln laut zur Abschiedsrede.
Sie biegen vor und wallen durch das Tor.
Da stiebt herab der Schneee bleicher Schleier.
Noch einmal tönet gell der Tusch im Chor,