Mit ausgebrochenen Augen in ein kaltes Dämmergrauen,
Nur manchmal lächelnd mit den dünnen Palmenstengeln nicken,
Wenn hoch die bleiche Hostie in der güldenen Monstranz
Wie Sonne in der Frühe über Berge zymbelnd steiget,
Wobei die holde Gottesmagd, verklärt im Lilienkranz
Erlauchter Mutterschmerzen gnädig durch die Niederung äuget . . .
„Jetzt lallen wir mit trockenen Lippen unser Nachtgebet,
Dann flüchten eilends wir zurück in finstere Asyle.
Da heute uns kein guter Mensch ins Haus zu Gaste lädt,
So schlingen hüstelnd wir als Fraß der weißen Nebel Kühle