Nächtig ist es überall und überall nur tausend irrende, grausige Fragen.
Ach, ich kenne unsre Erlösung!
Denn ich sehe ein Licht, ein fernes Licht, und höre einen Ton, von fern einen feinen, süßen Ton.
Irgendwo seh ich ein Licht, irgendwo hör ich einen Ton, und irgendwo grollt ein Wille.
O, ich kenne unsre Erlösung!
Hier glimmt das Licht! In mir! In dir!
Wenn wir wollen, hellt es alle Nächte und gebiert Millionen freudiger Farben und Formen.
Hier lebt der Ton! In mir! In dir!