Dieses Glitzerpünktchen zu erzeugen, das das erste Licht hier auf dem grauen Gestein weckt? Oder wozu? …

Und hier, hier unten: immer der gleiche, tote Wechsel von Tag und Nacht, mit demselben Tumult tauber Farben, Formen und Töne? Und …

Ach, alte Leier!

Soll ich dich wieder und wieder und noch einmal herunterleiern?

Dummes Rätsel! Dumme Zweifel!

Wissen wir nicht unser Glück?

Wissen wir nicht?


O, ich denke, ich sitze da oben unter meinem Buchenstamm, und du bist bei mir. Und du bist in mir eine gelassene Ruhe.

Und du, meine Ruhe, mein Frieden, du: leise, leise machst du die taube Welt lebendig, und mit innerlichstem Jubel seh ich, wie das Licht wird.