So müde bin ich, so ahnend müde.

Will eine Schranke fallen? – Willst du mich finden? Will ich mich finden?

Und ein neues Spiel, und immer ein neues und ein schöneres, lustigeres immer?

Fern das Lied – verklingend mit sehnendem Jubel das Lied …

Das Lied …


Und alles wieder still und rauschende Ruhe. Ich fühle, wie jede Fiber in mir zuckt und sich spannt.

Das Ende? Und welches?

Welches auch immer: keins und nie und nimmer ein Ende. Eine Schranke, die fällt; ein Dunst, der verweht; ein jubelndes, lachendes Hervortauchen. – Wohin?