Was kann daraus aber einzig noch folgen? Nichts anderes, als daß eine unendliche Ausdehnung des Kosmos ein völliges Unding ist! Und schon rein von der Chemie und der Tatsache des Urelementes aus muß sich diese Unmöglichkeit ergeben!
Also kann es sich denn in Wahrheit lediglich um einen endlichen Kosmos handeln.
Alsdann wäre aber das Urelement bereits so gut wie lokalisiert.
Zunächst damit, daß einstmals dieser endliche Kosmos eine einheitliche Urelementform war, welche irgend eins der übrigen nachherigen Elemente noch nicht hervorgebildet hatte.
Indessen: war der Kosmos wirklich seiner ganzen Ausdehnung nach eine Urelementformation?
Kurz: Die Lokalisation des Urelementes bleibt erst noch näher zu spezialisieren.
Dazu gelangen wir, wenn wir in Erwägung ziehen, daß diese Urelementformation noch nicht der allereinfachste Zustand des Kosmos gewesen sein kann.
Element und Substanz besagt ja noch in jedem Falle eine Aggregation, einen zusammengesetzten Zustand. Haben wir aber eine einheitliche Entwicklung bis jetzt von einem allerkompliziertesten Zustand aus bis zu einem bereits so einfachen wie das Urelement zurückführen können, so werden wir diese Zurückführung auch noch des weiteren bewerkstelligen können.
Bedingt wird alles Zusammengesetzte durch das, woraus es sich zusammensetzt, oder was sich zu ihm aggregierte. Das kann aber angesichts des Urelementes schon nur mehr noch das Atom sein. (Ich bin mir bewußt, daß man neuerdings von einer noch winzigeren Körperlichkeit spricht, als das Atom eine ist, von Elektronen, Ionen usw.: indessen, da es ja nur auf den Begriff einer kleinsten Körperlichkeit überhaupt ankommt, so möchte ich den für diese populär gewordenen Begriff des Atoms hier beibehalten.)