5. Diese Intensität ist je näher die betreffende Zone und Sphäre dem Zentralkörper und der zentralen Rotation geht, um so stärker und um so schwächer je mehr gegen die kosmische Peripherie hin.

6. Zentrale Rotation und ihre Ausweitung, bezw. kosmischer Umlauf und seine Intensität, bedingen in den einzelnen Zonen und Sphären die Verarbeitung der Substanz, bezw. die Beschaffenheit der umlaufenden Körper.

7. Da der zentralen Rotation und ihrer Ausweitung eine zusammenziehende Kraft eignet und diese notwendigerweise am Zentralkörper selbst und in seiner Nähe am stärksten ist, so ist nichts anderes denkbar, als daß der Zentralkörper ein harter Körper ist (aber kein »Sonnenkörper«!), und daß die ihm nächst umlaufenden Körper mehr oder weniger feste Körper sind!

8. Aus alledem ergibt sich aber sofort hinsichtlich des Entstehens und Werdens des allgemeinen kosmischen Systems, daß die Entstehung der einzelnen Körper und Systeme nicht willkürlich hier und da durch eine Kontraktion vor sich geht, die auch kaum jemals in auch nur einigermaßen zureichender Weise erklärt werden konnte, sondern daß sie zentral streng geregelt ist nach Zonen und Sphären und nach Intensitätsstufen des allgemeinen kosmischen Umlaufes, bezw. der Ausweitung der zentralen Rotation!


Das alles durften wir, da die Tatsache eines elliptisch endlichen Kosmos und kosmischen Systems feststeht, auf der Stelle mit jeder Sicherheit und Zuverlässigkeit folgern. Und zugleich sind wir nunmehr in der Lage zu einer allgemeinen Kosmogonie wie auch zu der eines jeglichen Einzel- und Untersystems zu gelangen. Und zwar zu einer wirklich exakten, mit unantastbarer Lückenlosigkeit geschlossenen und endgültigen!

Vergegenwärtigen wir uns jetzt diesen kosmogonischen Vorgang:

Wir sahen weiter oben, daß Urelement und Substanz keine selbständige Erscheinung neben der Kraft sind, sondern nichts als eine Komplikation der letzteren, so daß Substanz sich also auf die ihr übergeordnete Erscheinung der Kraft zurückführen läßt. Kraft erkannten wir dann wieder als absolute Eigenschaft eines Ein-Pols. Und alle Entwicklung sahen wir uns genötigt bis auf einen einpolar neutralen Zustand ∞ zurückzuführen.

Von diesem aus tritt dann das allgemeine kosmische System wieder in Entfaltung. Und zwar unbedingt durch einen Akt von Kraft und Bewegung. Denn zeigte Pol-Kraft Bewegung, zeigte das kosmische System sich im ausgelösten Zustande zwiepolar, und sind im einpolar neutralen Zustande zwei Pole in einen übergegangen, so muß zunächst der eine Pol sich wieder vom anderen trennen und sich gegen ihn in Distanze setzen.

Das aber kann sich offenbar nur in Gestalt eines spontanen Ruckes vollziehen.