Er hascht nach einer Stimme; einer goldenen, grausigen, süßen Stimme.
Wo ist ihr Körper?!
Sie kichert, brüllt, singt, sänftigt und wühlt auf, peitscht und peinigt, streichelt, kost, heult, klagt, flötet die alten, alten, uralten Geheimnisse.
Irgendwo! Irgendwo!
Überall! Nirgends!
Ich sehe ihn, den Taumler, den Sucher.
In seinen Augen gleißt der Wahnsinn seiner Sehnsucht nach Ihr, nach Ihr.
Das ist Er, der Böse, Gute, Heimliche, Deutliche, und das ist das ganze Geheimnis seiner Heimlichkeit.
Der Vielgeschmähte, Verlachte, Mystische.
Er!! —