Das Wort!... Wort!... Logos!...
Wort. — Urlaut. — Bewegung... Anorganisch und Organisch... Entwicklung... Einheit...
Still! —
O, wie köstlich! — Ich höre die feinen, leisen Laute, hervorgebracht von den Wassermolekülen, die durch den frischen Luftstrom in Bewegung gesetzt sind. Ich höre, mein Ohr neigend, das unendlich feine Zischen und Gären der befeuchteten Ufererde, wenn sich der kräuselnde Wellendrang zurückzieht; höre es raunen, wie ein Geheimnis... Und weiter hört meine folgernde Vernunft mit geheimen Ohren die leisen Geräusche der sich einenden und lösenden Elemente, hör’ ich die sich entbindenden Massen der Elektrizität, brüllende Sturmlaute über die Länder hin, Regengeriesel und Donnern der Lawinen und die vielen Laute und Stimmen der Tiere und das Wort, das menschliche Wort, die Sprache in ihren tausend Verfeinerungen. — Und alles ist ganz gleich und einerlei und dasselbe: Bewegung, Laut, Wort, Sinn. Alles gleich und alles dasselbe eine Wandeln... Alles gleich!...
O, nur die Wellen, die weitschimmernde Fläche und die tanzenden Flämmchen, und die Wellen, die plätschernden raunenden Wellen...
„Herr Dokter!“
Ich fahre herum.