Hm! — Nun ja! —
Ich stopfe mir Shag in meinen Stummel und zünde mir eine Morgenpfeife an, und Herr Haberland klebt an seinen Düten weiter. — Große Düten, mittelgroße Düten, kleine und kleinste Düten. Spitze Düten und eckige Düten. Blaue, graue, gelbe und weiße Düten. — In vier langen Reihen bedecken sie den Ladentisch in einer Weise, daß Herr Haberland den Pinsel nur in den Kleistertopf zu tunken und, während er die eine seiner großen dürren Hände drüber spreizt, mit ihm drüber hinzufahren braucht. Man hat dann nur noch nötig den bekleisterten Rand so einer Düte umzudrücken und sie ist fertig. —
Die Sonne blinkert so friedsam auf den Schnaps- und Likörflaschen. — Und die schönen blauen Zuckerhüte mit ihren weißen Spitzen! Und die blitzblanke Messingwage! —
„Ja! — Gute Kunden! — Aber Sozialdemokraten! — Aber freilich: so schuften müssen den ganzen Tag für kaum zwei Mark, in Wind und Wetter und Sonnenglut?!“
„Ja ja!“...
Und große Pause...
Bimmelimbimbimbimbimbim...
Die letzten Bimbims in immer beschleunigterer Tonfolge.