Weh uns, weh der Schwere, Schwere schwer ohne Boden, ohne Rast,

weh uns, weh dem Sturze, unendlich entfielen wir Deiner Verneinung, Herr.

Grenze setztest Du, Tod und Verwandlung,

durch tausend Verwandlungen ewig stürzen wir totwärts ins Dunkel.

Unser Fall ist ab und auf, rechts und links, ohne Gegend, ohne Raum,

unser Maßloses hast Du zerrissen zu Vielfalt, verklebt in schmerzlichem Widerspiel,

unser einiger Strahl brach sich an Deinen Flächen und sonderte sich in schwirrende Weltensysteme.

Wehe, wer nimmt von uns Antlitz verzerrt und bresthaft,

Verfluchung unserer Schönheit, die sich aufbaut wie Hohngelächter eines anderen Gottes.

Verfelst sind wir gleich Erzadern in die Kurzatmigkeit Deiner Ordnung.