Ohne Schwere waret ihr, lächelnde Schreiterinnen über den Wohllaut der Fluren,
wohl lebtet ihr in erzenen Städten, in Hall und Schall, in wagenumrasselten Häusern,
ihr waret lichter Saum, grüßende Neigung des Hauptes, Spaziergang allabendlich durch farbige Ufergelände,
nicht dämpfte der Teppich des Wehs das saphirne Getön euerer Tritte.
Weh mir, wo ist nun, daß ich ihn fasse, akkordischer Sturz des Gewandes,
wo zärtliche Mulde geöffneten Schoßes, mein Haupt darin zu vergraben,
wo ist, mein Gott, Atem, der in den Kammern der Brust
sich staut und ausgießt dann über warmen Opal der Sinne?
Ich bin, o Herr, verworfen wie purpurne Flamme im Abgrund,
ich bin, o Herr, versunken wie reisiger Ritter im Strome,