spannen sich ein in viel schimmernde Zeit,
spinnen der Räume umflatterndes Kleid,
schnappen der Worte beschatteten Bissen
einer dem andern vom Munde hinweg.
Ich aber bin in mir aufgetan
und Gott ist mein dunkles Gezelt,
die Stirne in Klarheit, die Füße im Wahn,
verstört in den Strom seines Atems gestellt.
Was trag ich Bewußtsein der andern und Tod im Gelände des Herzens?
Was ists, das in Falten des Hirnes