Alles ward, nur ich bin übrig geblieben,
ich bin nicht und trage mich selbst durch die Nächte.
Allen gabst Du Verwandlung und Gang durch tönende Reigen,
gabst das umwerbende Wort und sandtest die lösende Träne.
Auf dem Gesimse der Stirn da nistet die Schwalbe des Wunsches,
in der geschlossenen Faust entwirkt sich die Blume der Tat,
gabst ihren Herzen Schwermut, den Lippen sanftes Getöse,
wenn der Geliebte des Nachts tälerwärts wälderwärts zieht.
Aber sie wandeln das Antlitz und tauschen Gestaltung der Hände,
aber sie wirren die Stimm’ und wechseln das Mal der Geschlechter,