[119] So der Gerechte kaum erhalten wird, wo will der Gottlose und Sünder erscheinen? (1. Petr. 4, 18.)

[120] Ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiß, Er kann mir bewahren, was mir beigelegt ist, bis an jenen Tag (2. Tim. 1, 12).

[121] Daß nicht jemand sei ein Gottloser wie Esau, der um einer Speise willen seine Erstgeburt verkaufte (Hebr. 12, 16).

[122] Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn Du bist bei mir (Ps. 23, 4).

[123] Wo nicht Dein Angesicht vorangeht, so führe uns nicht von dannen hinauf (2. Mos. 33, 15).

Elftes Kapitel.
Durch einen falschen Apostel betört.
Über den bezauberten Grund.

So gingen die Pilger ihres Wegs, und Unwissend folgte. Bald kamen sie an eine Stelle, wo sich der Weg auf eine solche Weise teilt, daß sie den rechten Weg durchaus nicht von dem falschen zu unterscheiden wußten. Während sie noch miteinander berieten, kam ein schwarzer Mann mit einem hellstrahlenden Kleid[124] auf sie zu und fragte, warum sie hier stehengeblieben. Sie antworteten, daß sie nach der himmlischen Stadt gingen, aber nicht wüßten, welchen von beiden Wegen sie einschlagen sollten.