Als er noch so redete, wurden seine Gesichtszüge verklärt, seine Starken krümmten sich in ihm (Pred. 12, 3). „Nimm mich auf, denn ich komme zu Dir!“ waren seine letzten Worte, und man sah ihn nicht mehr.
Aber unaussprechlich herrlich war es mitanzusehen, wie die Luft voll war von Rossen und Wagen, von Posaunenbläsern und Flötenspielern, von Sängern und Geigern, um die Pilger zu bewillkommnen, während sie hinaufzogen und einer dem andern in das herrliche Tor der Stadt folgte.
Was der Christin Kinder betrifft, nämlich ihre vier Söhne mit ihren Frauen und Kindern, so konnte ich an dem Ort nicht so lange verweilen, um auch sie noch hinübergehen zu sehen. Doch ist mir jüngst zu Ohren gekommen, daß sie noch am Leben und der ganzen dortigen Gemeinde zum Segen sind.
Sollte es mein Los sein, jene Gegend wieder einmal zu durchziehen, so kann ich vielleicht denen, die es begehren, dann weitere Auskunft geben. Inzwischen sage ich meinen Lesern Lebewohl.
Fußnoten:
[228] Tut Fleiß, eure Berufung und Erwählung festzumachen; denn wo ihr solches tut, werdet ihr nicht straucheln (2. Petr. 1, 10); lasset uns ablegen die Sünde, so uns immer anklebt und träge macht (Hebr. 12, 1).
[229] Das Feuerzeug ist das Gebet, z. B.: Herr, weise mir Deinen Weg und leite mich auf richtiger Bahn (Ps. 27, 11).
[230] Die Landkarte ist das Wort Gottes; Psalm 119, 6: Wenn ich schaue allein auf Deine Gebote, so werde ich nicht zuschanden.
[231] Wir haben desto fester das prophetische Wort, und ihr tut wohl, daß ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint in einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen (2. Petr. 1, 19).
[232] Der Gottlosen Name wird verwesen (Spr. 10, 7).