[60] Der Gottlosen Weg ist wie Dunkel; sie wissen nicht, wo sie fallen werden (Spr. 4, 19).

[61] Ich habe wider dich, daß du die erste Liebe verlässest. Gedenke, wovon du gefallen bist und tue Buße! So du nicht wirst wachen, werde Ich über dich kommen wie ein Dieb, und wirst nicht wissen, welche Stunde Ich über dich kommen werde (Offenb. 2, 4. 5; 3, 3).

[62] Lasset uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern sein. Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts; wir aber, die wir des Tages sind, sollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung zur Seligkeit (1. Thess. 5, 6-8).

[63] Wie seid ihr so furchtsam? Wie, daß ihr keinen Glauben habt? (Mark. 4, 40.)

[64] Wo du den Gottlosen warnst und er sich nicht bekehrt von seinem gottlosen Wesen und Weg so wird er um seiner Sünde willen sterben; aber du hast deine Seele errettet (Hes. 3, 19).

[65] Der Herr Zebaoth wird auf diesem Berg ein fettes Mahl machen, ein Mahl von reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefe ist (Jes. 25, 6).

[66] Christus hat durch den Tod die Macht genommen dem, der des Todes Gewalt hatte, das ist dem Teufel, und erlöste die, so durch Furcht des Todes im ganzen Leben Knechte sein mußten (Hebr. 2, 14. 15).

[67] Ihr wisset die Gnade unsers Herrn Jesus Christus, daß, ob Er wohl reich ist, ward Er doch arm um euretwillen, auf daß ihr durch Seine Armut reich würdet (2. Kor. 8, 9) und: Er entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an; Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tod am Kreuz (Phil. 2, 7. 8).

[68] Wo Ich bin, da soll Mein Diener auch sein (Joh. 12, 26).

[69] Er hebt auf den Dürftigen aus dem Staub und erhöht den Armen aus dem Kot, daß Er ihn setze unter die Fürsten und den Stuhl der Ehre erben lasse (1. Sam. 2, 8).