Aber keiner grüßte ihn; keiner machte eine Bewegung zu ihm hin.
Er ging weiter. Er begriff noch immer nichts. Aber er fühlte einen
Schmerz, wie er ihn noch nie in seinem Leben gefühlt.
Er ging weiter und blieb irgendwo am Geländer stehen, mitten unter den Mitgliedern des "Neptun", von denen er fast keinen kannte.
Das große Hechttauchen war im Gange. Es regnete schon stark. Ein Kämpfer nach dem anderen erschien am Start: ging ins Wasser, erschien dort halb mit seinem Rücken, aber das Gesicht noch immer unter Wasser, verschwamm sich, fühlte es am Anstoßen, schwamm geradeaus, ging ans Land, wurde beklatscht—Felder sah immer auf das Wasser vor sich und begriff noch immer nichts. Er wartete und wartete und wußte selbst nicht, worauf eigentlich noch….
Dann war auch das Hechttauchen zu Ende, und in die Umstehenden, die— ebenso wie er—ihre Blicke nur auf die unbewegte Wasserfläche geheftet hatten, unter der der Sieg erfochten wurde, kam neue Bewegung.
Da führ auch Felder auf.
Irgend etwas mußte geschehen.
Er mußte Gewißheit haben.
Was ging hier vor um ihn?—Entweder war etwas gegen ihn im Gange, von dem er nichts wußte, oder ein unbegreifliches Mißverständnis— vielleicht auf seiner eigenen Seite—täuschte und verwirrte ihn.
Jedenfalls mußte ein Ende gemacht werden.