Ihr Zauber war völlig gebrochen.
Sie merkte es sofort am nächsten Tage.
Sie bot viel auf, um ihn wieder zu gewinnen. Aber nichts mehr gelang ihr.
Im Laufe der nächsten beiden Jahre, in denen sie wieder nebeneinander herlebten, vergaßen sie fast die Szene dieses Abends.
Auch er wurde ihr gleichgültig.
Sie dachte bereits an ihren zukünftigen Gatten, wenn sie die Männer sah, die sich um ihre Schönheit drängten.
Sie wählte sich einen der ältesten unter ihnen und fast den reichsten.
An ihren Halbbruder dachte sie erst wieder, als die Langeweile ihrer
Tage sie nach neuen Sensationen suchen ließ, und die Neugierde neue
Nahrung für ihre klatschhafte Zunge verlangte.
XI.
Der Zauber war gebrochen.