Verlag von E. Pierson in Dresden und Leipzig.


Werke Oesterreichischer Autoren.

Ludwig Anzengruber.
Stahl u. Stein. M. 2.—.
Heimg'funden. M. 1.50.
Der Fleck auf der Ehr'. M. 1.50.
Herm. Bahr.
Die Ueberwindung des Naturalismus. M. 4.50.
Russische Reise. M. 2.—.
C. Binder-Krieglstein.
Vilagos. Histor. Trauerspiel. M. 2.—.
Vor dreißig Jahren. M. 1.—.
Geschichten zum Nachdenken. M. 3.—.
M. Brée.
Wo die letzten Häuser stehen. M. 3.—.
Marco Brociner.
Rauschgold. M. 3.—.
Alex. Engel.
Buch der Eva. M. 2.—.
R. von Fels.
Agramer Schreckenstage. Novellen. M. 3.—.
Und doch — abergläubisch. M. 2.—.
Das äußerste Mittel. M. 3.—.
F. Flemming.
Unser Hans. M. 3.—.
Vier Novellen und Erzählungen. M. 3.—.
Otto Fuchs.
Görbersdorfer Novellen. M. 3.—.
Haschisch. M. 3.—.
Balduin Groller.
Leichtlebiges Volk. M. 3.—.
Unter vier Augen. M. 3.—.
Wenn man jung ist. M. 3.—.
Vom kleinen Rudi. M. 2.—.
Karl Guntram.
Viola Tricolor. M. 3.—.
Adolf Herzog.
Aus der Lebensschule. 2 Bde. M. 5.—.
Theodor Hertzka.
Freiland. Ein soziales Zukunftsbild. 7. Aufl. M. 2.—.
Sozialdemokratie und Sozialliberalismus. M. 1.—.
Rudolf Graf Hoyos.
Neue Gedichte. geb. M. 3.50.
Königsbrun-Schaup.
Der Mond. Gedicht. M. 2.—.
Tausendlust. Erzählung. M. 2.—.
Gedichte. M. 2.50.
M. Kolloden.
Helene. Den Tod erkämpft. M. 3.—.
P. M. Lacroma.
Dosta von Drontheim. M. 1.50.
Die Modelltini. M. 2.—.
Bagatellen. M. 2.—.
Herm. Loewenthal.
Aquarelle aus Oesterreich. M. 2.—.
Friedrich Elbogen.
Das Geständnis. M. 1.—.
Rudolf Lothar.
Der verschleierte König. M. 1.—.
Der Werth des Lebens. M. 2.—.
Cäsar Borgia's Ende. M. 1.—.
George May.
Das Modell. M. 3.—.
Gustav Morgenstern. Miza. Ein Reise- und Liebesgesang. M. 2.—.
A. Müller-Guttenbrunn.
Frau Dornröschen. M. 3.—.
Dramaturgische Gänge. M. 3.—.
Dr. Josef v. Neupauer.
Oesterreich im Jahre 2020. Roman. M. 4.—.
I. Graf Orsini-Rosenberg.
Ein Nachkomme Gottfrieds von Bouillon. M. 2.—.
Der neue Hofmeister. M. 3.—.
H. Pohlidal.
Psyche. Sensitive Novellen. M. 2.—.
Clara Schreiber.
Eva. M. 3.—.
Seeger an der Lutz.
Ulrich von Hutten. M. 2.—.
Auf freier Flur. M. 1.50.
Rudolf Sperling.
Lieder eines einsamen Spatzen. Geb. M. 4.—.
Vor dreitausend Jahren. M. 1.—.
Donat von Stauffenburg.
Lieutenants Leben und Lieben. M. 3.—.
Unter dem schwarzgelben Banner. M. 2.—.
A. G. von Suttner.
Anderl. 2 Bde. M. 6.—.
Kinder des Kaukasus. 2 Bände à M. 3.—.
Um jeden Preis! M. 5.—.
Bertha von Suttner.
Die Waffen nieder. 2 Bde. M. 6.—.
Schriftsteller-Roman. M. 3.—.
Erzählte Lustspiele. M. 3.—.
Dr. Hellmuts Donnerstage. M. 3.—.
Verkettungen. M. 3.—.
Ein Manuscript. M. 4.—.
Inventarium einer Seele. M. 4.—.
Eva Siebeck. M. 5.—.
Die Tiefinnersten. M. 5.—.
Trente-et-Quarante. M. 5.—.
Oscar Teuber.
Im Kreuzgang. M. 2.—.
Carl Baron Torresani.
Aus der schönen wilden Lieutenantszeit. M. 8.—.
Schwarzgelbe Reitergeschichten. M. 4.—.
Mit tausend Masten. M. 3.—.
Auf gerettetem Kahn. M. 4.—.
Die Juckercomtesse. M. 4.—.
Der beschleunigte Fall. 2 Bde. M. 10.—.
Oberlicht. M. 5.—.
E. Wahlheim.
Aus freier Wahl. M. 3.—.
Ihr Wille. M. 3.—.
W. von Wartenegg.
Schloß Winikstein. M. 3.—.
Julius Weißstein.
Gezählt, gewogen — zu leicht befunden. M. 1.—.
Oskar Welten.
Nicht für Kinder. M. 3.—.
J. Wintern.
Wie einst im Mai. M. 2.—.
Victor Wodiczka.
Bellicosus. 2 Bde. M. 6.—.

Oswald Schmidt Leipzig-Reudnitz.


Fußnoten:

[A] Nach dem spezifischen Gewichte des Goldes von 19,32 und dem österreichischen Gesetze vom 2. August 1892 R. G. Bl. No. 126 hat ein Cubikdecimeter puren Goldes einen Werth von 63369,60 Kronen und wurde der österreichische Finanzminister mit Gesetz vom selben Tage R. G. Bl. No. 130 ermächtigt, ein Golddarlehen von 183,456,000 alten österreichischen Goldgulden oder 4369 Millionen Kronen für Valutazwecke zu kontrahiren. Feingold in dieser Menge ergibt eine kreisrunde Säule von ein Meter Durchmesser und 9,23475 Meter Höhe.

Die Zinsen des erwähnten Darlehns wurden auf neun Millionen Gulden veranschlagt und müssen durch den Export von Brodfrüchten und Schlachtvieh aufgebracht werden, entziehen daher dem Vaterlande die Nahrungsmittel für 50000 gut genährte oder 200000 kümmerlich genährte Menschen.

Auch in Peru zur Zeit seiner Eroberung durch Pizarro galt das Gold für werthlos, weil es nicht zu Geld ausgemünzt wurde. Man deckte die Paläste mit Goldplatten ein und die Soldaten trugen goldene Rüstungen.