Auf Glatteis, ohne Brot, den Weg kennt keiner mehr.

Soldaten sind es nicht, nicht Herzen, die empfinden,

Es sind nur Träume, die sich durch den Nebel winden,

Ein Zug von Schatten, matt, verblichen und erschlafft,

Ringsum die Einsamkeit, unendlich, grauenhaft.

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Der Kaiser sieht die Not, stumm bleibt sein bleicher Mund.

Noch steht der Baum, doch trägt er schon des Fällers Zeichen;

Der Riese, dessen Wipfel keiner konnt erreichen,

Der nie den Hieb der Axt, den Beilschlag nie gekannt,