Er fühlte des Geschicks, des Meisters schwere Hand.
Erschauernd hörte er die dumpfen Hiebe schallen
Und sah rings um den Stamm die Äste niederfallen,
Sie alle sinken hin, ein jeder wird gefällt.
Still schleichen bis zuletzt sie um des Kaisers Zelt,
Um auf der Leinwand seinen Schatten nur zu sehen,
Und wenn sie dort dann die Gestalt, sein Bild erspähen,
Scheint ihnen noch sein Stern. Und all die Pein, das Leid
Ist Majestätsbeleidigung, des Schicksals Neid.
Doch er, den keine Kraft bis dahin übermannte,