Die Segel ziehn vorbei wie hoffnungslose Träume,

Die Woge braust, es pfeift der Wind, er heult und gellt ...

Leb wohl, mein Wappenschild, leb wohl, mein Purpurzelt,

Leb wohl, du Roß, das stolz den Cäsar einst getragen,

Das Diadem zerbrach und keine Trommeln schlagen!

Kein König liegt im Staub und küßt des Mantels Saum

Verzerrten Angesichts ..., vorbei der Kaisertraum!

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* Den Bildern denkt er nach, die aus dem Nebel steigen,

O Ruhm, o Glanz, o leeres Nichts, o ewiges Schweigen!

Der Adler kennt ihn nicht, der seine Schwingen reckt,