Die Könige haben ihm den Kerker abgesteckt,
Entrinnen kann er nie den Blicken seiner Späher.
Und seine Stunde kam. Der Tod rückt immer näher,
Er wuchs in seines Lebens tiefe Nacht hinein
Wie in den Wintertag des bleichen Morgens Schein,
Die Seele fröstelte schon längst auf dunkeln Wegen.
Da eines Tages legt er auf das Bett den Degen
Und flüstert: es ist Zeit! Still hat er sich gestreckt,
Der Mantel von Marengo hat ihn zugedeckt,
All seine Schlachten standen an des Kaisers Bette.