Der Silbermondschein trinkt die zarte Weise,

Der stille Mondschein, welcher im Geäst

Die Vögel schaukelt, die dort müde träumen,

Der schlanke Wasserstrahlen schluchzen läßt,

Die trunken aus dem Marmorbecken schäumen.

Auf dem Spaziergang

DDem bleichen Himmel und den dürren Zweigen

Sind unsere hellen Kleider nur zum Spott,

Die mit vergnügten Mienen keck und flott

Sich bauschen und sich leicht beflügelt zeigen.