Des Windes Atem kräuselt still den Teich,

Der Sonne zarter Strahl fällt durch die Linden,

Die Schatten werden schwächer und sie schwinden

Im fahlen Licht ersterbend blau und bleich.

Wir losen Schönen, wir geschmeidigen Ritter,

Mit Herzen, zärtlich zwar, doch niemals treu,

Wir plaudern und wir scherzen ohne Scheu,

Und unsere Liebe ist nur Tand und Flitter.

Es fällt wohl auch einmal von Zeit zu Zeit

Ein leichter Schlag zur Abwehr, darauf müssen