Er weint, doch deshalb seid nicht bange.

Die Stimme war euch einmal teuer,

Seit langer Zeit hat sie gefeiert;

Wie eine Witwe dicht verschleiert

Verrät sie doch noch Stolz und Feuer.

Was vordem heilig ihr gewesen

Verbirgt sich keusch. Den Schleier heben

Die Lüfte, die vorüber schweben,

Die klare Wahrheit könnt ihr lesen.

Und solches wird euch dann verkündet: